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Orthomolekulare Medizin

Anwendungsgebiete

  • Erhöhter Bedarf an Nährstoffen in best. Lebenssituationen (Stressbelastung, Schwangerschaft, etc.)
  • Erhöhter Verbrauch von Nährstoffen bei versch. Erkrankungen, chron. Medikamenteneinnahme, hohe Zufuhr an Genussmitteln (Kaffee, Nikotin, Alkohol), Begleittherapie bei versch. schulmedizinischen Therapien (z.B. Chemotherapie)
  • Chronische Infektneigung, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, rasche Erschöpfung, verminderte körperliche Leistungsfähigkeit

 

Zur Methode

Die Idee der orthomolekularen Medizin geht auf den Nobelpreisträger Linus Pauling zurück. Sein Prinzip lautet: „Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Dieser etwas sperrig formulierte Satz bedeutet nicht anderes, als dass eine Behandlung mit Stoffen erfolgen kann, die ohnehin im Körper vorhanden sind. Sie umfasst im Wesentlichen die Behandlung mit Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, Aminosäuren, Fettsäuren, Enzymen u.ä..

In den letzten Jahren haben sich viele neue Forschungserkenntnisse ergeben, die nun nutzbringend sowohl zur Erhaltung der Gesundheit als auch in der begleitenden Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden können.